Katheter geschichten dildo show

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Wenn ich an dem echten Zeugs rieche wird mir allein davon schon schlecht und soweit wollte ich die Angelegenheit nun doch nicht treiben. Dazu trage ich einen schwarzen einteiligen Anzug aus elastischem Material, der mein Fell darstellt. Ich binde mir mein Halsband um, befestige eine Leine daran, die ich lose auf dem Rücken baumeln lasse und setze mir eine Faschingsmaske auf, die mein Gesicht verdeckt und die auch tatsächlich einen Hundekopf darstellt.

Billig und aus Plastik zwar, aber immerhin. Niemand beachtete mich, als ich während des Umzuges zwischen den Menschenmassen stand. Als ich in eine kleine Seitengasse einbog, die ich als Abkürzung zurück zum Bahnhof betrachtete, kam mir eine kleine Ansammlung von etwa fünf Leuten entgegen. Die Frauen trugen alle Schuhe mit hohen Absätzen. Eine trug eine Lederhose mit einer Gummibluse, eine ein Lederminikleid und die dritte einen schwarzen Latexminirock und eine Lederkorsage.

Die Männer waren beide in Lederhose, Hemd und Stiefel gekleidet. Zwei der Frauen trugen zusätzlich noch Lederhalsbänder. Doch plötzlich kam ich nicht mehr weiter. Protestierend drehte ich mich um und blickte der Frau im Lederminikleid direkt in die Augen, was bei den hohen Schuhen, die sie trug, auch nicht weiter verwunderlich war.

Das hätte ich einfach öffnen können. Und es wurde gezogen. Den nehmen wir mit und bringen ihn ins Tierasyl. Sie pumpte den Knebel prall auf, entfernte dann die Pumpe und zog mir meine Hundemaske wieder ins Gesicht. Niemand konnte den Knebel sehen. Energisch zog die Frau an meiner Leine, das Halsband wurde immer enger, die Stacheln drückten in mein Fleisch und mir blieb gar nichts anderes über, als hinter der Gruppe an der Leine herzulaufen.

Schon waren wir wieder in einer Menschenmenge, doch die hielten das alle nur für eine gute Verkleidung. Hilflos stolperte ich hinter der Gruppe her und grunzte leise in meinen Knebel. Doch was blieb mir übrig als mich in mein Schicksal zu ergeben? Ich konnte nur abwarten. In aller Ruhe gingen wir noch etwa eine Stunde durch die Stadt auf einen ausgiebigen Schaufensterbummel, ich immer hinterher.

In die Wände des Aufbaus waren Luftschlitze eingebaut. Auf allen Seiten des Aufbaus prangte jeweils ein Aufkleber mit einem Schäferhundkopf und der Aufschrift Gebrauchshundeclub. Ich schluckte, soweit mir der Knebel das erlaubte, solche Anhänger kannte ich gut. Ich hatte sie schon oft auf Ausstellungen und Messen für Hundezubehör gesehen: Das war ein Hundeanhänger. Dann zog mich die Frau, die mich an der Leine hatte, auf den Wagen zu.

Was blieb mir übrig, ich ging in die Knie. Klaus produzierte noch ein paar Stricke aus dem Auto hervor und innerhalb kürzester Zeit waren meine Beine zusammengeschnürt und mit einem weiteren Strick mit den Handschellen verbunden. Auf dem Bauch liegend, bewegungsunfähig und geknebelt, wurde ich von den beiden Männern in den Anhänger gewuchtet. Ich hörte, wie sich die Gruppe fröhlich unterhielt, zum Zugwagen ging.

Türen klappten, ein Motor sprang an und ich spürte einen Ruck als sich der Wagen mit mir im Hundeanhänger in Bewegung setzte. Obwohl vorsichtig gefahren wurde, bin ich während der Fahrt doch haltlos hin- und hergerutscht und das lange liegen in den engen Fesseln war auch nicht besonders angenehm. Wo war ich nur? Das sah aus wie ein Bilderbuchbauernhof. Klaus löste meine Fesseln und die Frau, die mich zuvor an der Leine hatte, kam zu mir.

Klaus redete sie mit Manuela an. Sie nahm wieder meine Leine und als ich mich in meinen Knebel stöhnend aufrichten wollte zischte sie mich an: Du bist ein Hund und Hunde laufen nicht auf zwei Beinen".

Um ihre Macht über mich zu unterstreichen, zog sie bei jedem Wort an der Leine was sich natürlich entsprechend auf meinen Stachelwürger übertrug. Langsam wurde ich von dieser Art der Behandlung erregt.

War es nicht das, was ich immer erträumt hatte? Als Hund gehalten zu werden? Auf allen Vieren an der Leine zu laufen? Aber was geschah hier? Dennoch begann sich etwas zwischen meinen Beinen zu regen und schon nach wenigen Metern auf allen Vieren hatte ich eine Riesenbeule in meinem Anzug.

Die anderen waren nicht mehr zu sehen. Noch bevor ich mich an die plötzliche Helligkeit im Raum gewöhnen und etwas sehen konnte, zog mir Manuela kurzerhand meine Plastikmaske herunter und eine Ledermaske über das Gesicht. Lediglich Nasenlöcher waren darin und ich war wieder im Dunkeln und noch hilfloser als zuvor.

Der Boden war mit Fliesen ausgelegt, wie ich deutlich fühlen konnte. Jemand stand vor mir, das konnte ich deutlich spüren und fühlen. Dann hörte ich die Stimme der Frau. Sie nannte meinen Namen und meinen Vornamen und erzählte mir auch noch, wo ich wohne. Mir wurde dabei ganz flau im Magen. Woher kannten die mich? Dort hat er dich schon früher beobachtet, wie du als Hund in deiner Wohnung herumgekrochen ist.

Doch so konnten wir dich beobachten und wissen, wer du bist und was du bist. Und ich hatte immer gedacht, niemand könnte in meine Wohnung hineinsehen. Über diese Wohnung hatte ich mir noch nie Gedanken gemacht; hätte ich aber besser machen sollen.

Jetzt allerdings war es dazu zu spät. Doch was wollten die von mir? Das haben wir deutlich sehen können. Und jetzt geht Dein Traum in Erfüllung - ob du willst oder nicht". Klaus und mich kennst Du ja schon. Wir sind die Besitzer des Hofes. Die drei anderen gehören auch zu unserer kleinen Familie. Hätte der Knebel mich nicht ohnehin schon stumm gemacht, ich wäre sprachlos gewesen.

Du wirst von heute an als Hund hier leben, du wirst nie weder sprechen dürfen, sondern nur noch bellen und winseln, von nun an nur noch auf allen Vieren laufen. Du wirst aus dem Hundenapf fressen und saufen, du wirst im Hundezwinger und in der Hundehütte leben, ständig ein Halsband tragen, das dir, wenn es einmal angelegt ist, nicht wieder abgenommen werden kann.

Wir werden dich behandeln wie einen Hund und du wirst es lieben. Du wirst von uns dressiert wie ein Hund. Du wirst denken wie ein Hund, du wirst ein Hund sein und es gibt nichts, was du noch dagegen tun kannst. Meine Gedanken überschlugen sich. Mein Traum wird wahr - - aber, was wird aus mir? Ich habe einen Job, eine Wohnung, Freunde und Bekannte. Zwar hatte ich über Karneval Urlaub genommen, aber mein Arbeitgeber würde mich suchen, wenn ich nach Ablauf des Urlaubs nicht zurückkommen würde.

Als ob er meine Gedanken erraten hätte, sprach nun Klaus weiter. Man wird dich vielleicht vermissen, aber niemand wird dich finden und schon bald, wird dich auch niemand mehr suchen. Es gibt kein zurück mehr für dich. Die Geister, die du insgeheim gerufen hast, wirst du nie wieder los. Wie in Trance hörte ich zu und nur ganz langsam wurde mir die volle Tragkraft dieser Worte gewahr. Bevor ich allerdings dazu kam, weiter nachzudenken, wurde mir das Stachelhalsband abgenommen.

Mit laut vernehmlichem Klicken rastete etwas ein und das Halsband lag eng, aber nicht zu eng um meinen Hals. An dem mir gerade angelegten Halsband war wohl schon eine Leine befestigt, denn ein energischer Ruck zog mich vorwärts. Die Handschellen wurden gelöst und schnell waren meine Hände mit ledernen Armfesseln versehen, die mit einem Geräusch wie bei dem Halsband einrasteten.

Wieder klickte es laut und vernehmlich. Auch jetzt klirrten wieder Ketten und meine Beine wurden auseinander gezogen. Erst wenn du fertig ausgerüstet bist, kannst du schlafen gehen. Die Dressur beginnt sofort morgen. Jemand machte sich an meiner Maske zu schaffen und nahm sie mir ab. Nichts passierte und so hatte ich endlich Zeit mich an das Licht im Raum zu gewöhnen. An den Wänden standen einige hohe Schränke deren Türen geschlossen waren.

Ich trug ein breites, schwarzes Lederhalsband das ungewöhnlich dick war. In meinem Mund steckte immer noch der Knebel und niemand machte Anstalten, mir den abzunehmen. Auch hier waren keine sichtbaren Verschlüsse erkennbar. Während ich noch mit ungläubigem Staunen mein Spiegelbild betrachtete, begann Klaus mit einer Schere meinen Stretchanzug aufzuschneiden und nahm den in Fetzen geschnittenen Anzug dann einfach von mir ab.

Da stand ich nun völlig hilflos und nackt mit einem Riesenständer im Raum.



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