Männer holen sich einen runter eritik geschichten

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Nun bemüht sich auch die Ritara 68 von seiner rechten Seite aus, das Kleidungsstück aufzuknöpfen, sein Nabel erscheint. Oder eben antwortete, was ihm als richtig erschien. Wie oft hatte sie gütig gelächelt und den Kopf geschüttelt. Dewalas Stimme donnert plötzlich durch den Raum: Wirst du die Zeremonie annehmen? Zum Lob und aus Verzückung.

Der nackte Jungenkörper löst Stille und wortloses Betrachten aus. David spürt die Blicke wie Nadeln. Die alte Ritara hat ihre Ledertasche geöffnet und etwas Blinkendes hervorgeholt. Ein weiterer Applaus braust auf, den sich David nicht erklären kann.

Dewala redet auf ihn ein und wie ein Windhauch, so spielt ihre Hand mit seinem Körper. Ein freches Wort - eine unerhörte Frage - Davids Gesicht wird blutrot und sein Körper reagiert - an unpassender Stelle, wie David meint. Dennoch beginnt erneut Gemurmel im Raum, Kichern setzt ein und diese Geräusche sind nicht angetan, Davids Erregung zu mildern.

Wild pocht sein Blut - für alle sichtbar: Doch die Ritara nickt der Dewala beruhigend zu, ja, er soll es so spüren, wie er jetzt ist. Die anwesenden Damen und Mädchen unterhalten sich und tauschen fachmännisch die Ansichten aus - wenn einer schon so daherkommt und zittert, dazu dann aber Das bedeutet was genau?

Da ist diese unglaublich zarte Berührung dort unten - er spürt die Stille, hört sein Aufseufzen, spürt die weiche Frauenhand dort, oh das ist ja so Wir brauchen das zum Fest am Sonntag! Ich tu so, als wäre Harmak der Favorit! DEN würde dir niemand abkaufen. Und zudem geht es um das reine Opfer! Da stehen sie - alle 24 - schön aufgereiht, der kleine Delson 18 ganz links mit seinem Hüfttuch total verrutscht, ganz rechts der kräftige Konlop, ganz ohne Hüfttuch, er kommt wohl vom Garten von der Arbeit.

Und mittendrin alle anderen - ein bunter Männer- und Jungenhaufen, der jetzt still und mit gesenktem Blick vor Delia steht. Keiner wagte aufzumucken, keiner bewegte sich während sie ihre Kreise um sie zieht wie ein general vor der Schlacht. Da kommt ihr jenes teuflische Vergnügen, diese traurige Nachricht nicht einfach so Tollat zu überbringen - vielleicht nachdem sie noch einmal so ganz ausgiebig seine besonderen Dienste in Anspruch nimmt, wie damals, als sie ihn ganz neu von Pereneikel mitbrachte.

Sie beginnt mit allgemeinen Erläuterungen, dass jeden Monat der Göttin ein Opfer zu bringen ist, das eine Frau sehr reut, das einem Mann zur schmerzlichen Last wird.

Sie fasst Gernquot im Vorbeigehen an die Brust. Er zuckt spürbar zusammen. Ja, die Priesterin hat gelost und hier in ihren Haushalt fiel das Los. Er will einem Impuls folgen und sich hinwerfen und bitten.

Der Jüngste, Delson 18 benötigt eine Lektion, er ist ihr nächstes Ziel, sie streicht sanft über seinen Körper und flüstert ihm ins Ohr - haucht ihn mit ihrem Atem an wie eine Liebeserklärung und da streift sie sein schlecht sitzendes Hüfttuch mit einem schnellen Griff ab, sieht seine unkontrollierte Frechheit und will ihm eine, zwei Ohrfeigen klatschen.

Und ihr Blick sucht den Blick des Dieners, fragend, wirst du es sein? Und jeder muss denken, er ist es, den es treffen wird. Auch die Parkplätze am Fluss, bei den waldigen Auen und Wiesen, füllten sich an diesem Samstagnachmittag schnell. Alle strömten zum Wasser und streunten durch die weitläufigen Busch- und Waldgebiete am Flussufer.

Die Brunft der meisten Spanner und Lustmolche kann man fast mit Händen greifen. Ich bin ja schon neugierig, wieviele sich nach der Lektüre denken: Nun, jetzt ist genau die Zeit, zu der auch ich mich in das Getümmel stürzen will und ich meine das ganz wörtlich: Ich habe nur ein Tangahöschen an, damit man die Aufschrift lesen kann und dazu ein T-Shirt. Ich lege meine beiden Handfessel-Lederbänder an, die an mein Hundehalsband gekettet sind, so dass ich meine Arme nicht weiter senken kann als bis zu den Brustwarzen.

Um die Stirn habe ich die Augenbinde, die man schnell nach unten schieben könnte, wenn man mich blind halten will. Meine Sonnenliege klemme ich unter die Achsel, so gut es so halb gefesselt noch geht.

Und da ist auch dieser schattige Platz, etwas abgelegen, wo ich meine Liege aufstellen werde und mich hinlegen kann. Etwas Herzschlag habe ich schon, das Adrenalin pulsiert, ich will mich ja darbieten. Ich sehne mich nach jenem unverschämten älteren Herrn, der mich an meinem Halsband abführen will, an eine einsame Stelle, wo er sich ausgiebig von mir verwöhnen lassen wird - wo ich das ausgiebig tun darf Erst einmal passiert lange nichts.

Ich höre leise Schritte auf dem Sand, Gebüsch raschelt kurz, ein Spanner auf der Suche nach seinem "freizügigen Pärchen" vielleicht. Neugierig schaut er über den Strauch und verschwindet wieder. Dann wieder ein Typ, auch er schleicht herum, schleicht vorbei, mustert meine "Ausstattung" und geht weg. Er ist sehr jung, sucht vermutlich andere Partner. Dann wieder ein Kerl, älter zwar, dick und fett und ganz offenbar an weiblichen Sonnenbaderinnen interessiert.

Man spürt so richtig die Gleichgültigkeit, manchmal sogar die Ablehnung für mein prickelndes Szenario. Die Sonne steigt, die Hitze nimmt zu.

Ich habe genügend getrunken, doch jetzt muss ich aber wirklich mal. Ich stehe auf und sehe, dass sich 50 m neben mir ein Mann nackt in der Sonne räkelt. Ein weiterer Mann legt sich gerade ein paar Meter neben ihn. Mich nimmt offenbar keiner wahr. Ich gehe ein paar Schritte gebüschwärts und kann mich endlich entleeren. Da höre ich eine männliche und eine weibliche Stimme.

Der Mann spürbar einsilbig und beklommen. Bevor sie erscheinen, lege ich mich wieder an meinen Platz zurück.

Leider gehen sie nur etwa 2 m an mir vorbei. Vorsichtig drehe ich mich, ob meine Aufschrift noch zu sehen ist. Ja - da steht es noch: So direkt ans Flussufer möchte ich mich dann doch nicht wagen, es ist dort ja auch nur ein Gaffen und Begafftwerden - sonst nichts zu erwarten, das habe ich in früheren Jahren erfahren.

Scheinbar will keiner vor den anderen etwas anfangen, um keinen Rattenschwanz von Spannern anzuziehen. Man amüsiert sich lieber diskret und allein, vor allem wenn es auf "den Höhepunkt" zugeht.

Ich drehe mich auf meiner Liege hin und her, nur alle paar Minuten geht jemand vorbei, manche riskieren nicht einmal einen Blick, die sind wohl schon öfters vorbeigekommen oder fühlen sich nicht angesprochen. Da kommt endlich einer, etwa 45, nicht direkt ein Adonis, aber schlank, irgendwie sichtlich und spürbar erregt und vor Öl glänzend. Er stellt sich unverhohlen vor meine Decke und spielt an sich herum. Ich spüre, dass auch ich mich plötzlich errege.

Er kniet sich nieder und fasst mich an. Ich kann wegen meinem Kettchen nicht dasselbe tun und er fasst mich und spielt ein wenig, als ich vollends bereit bin. Er schaut nach allen Seiten, steht dann auf und dreht sich weg. Er steht noch ein wenig herum, blickt zu mir herunter und geht dann weg. Dabei hat er wohl nicht mal meine Aufschrift gesehen Ich kann es hier nicht ewig auf dieser Liege aushalten, die Sonne brennt nun zu stark und ich sollte wohl ein wenig durch die entfernteren Gebüsche und Wäldchen streifen.

Das ist leichter gesagt als getan, denn ich kann mich nicht so einfach wieder erheben, denn die Arme habe ich ja nicht frei. Also wälze ich mich in die Höhe. Und stehe und sehe, dass weit und breit keiner mehr geht oder liegt. Alle scheinen sich irgendwo versammelt zu haben, vielleicht ein Pärchen, das die Spanner anlockt? Ich gehe durch die schattigen Zonen, etwas weiter entfernt vom Rauschen des Flusses.

Es ist still, die Grillen zirpen und Bienen summen. Irgendwo pfeift eine dünne Vogelstimme in der Mittagshitze dieses Frühlingstages. Eine adrenalhaltige Spannung baut sich auf - durch die Neugierde auf die unerwartete Begegnung - durch die Frage, ob diese überhaupt zustande kommen wird. Ein paar Sonnendecken verstreut unter den schattenspendenden Bäumen, die Besitzer sind abwesend. Ob es hier viele Diebe gibt? Ich habe ja auch Handy und Autoschlüssel zu verlieren, dabei sind da nicht so viele Peugeots auf dem Parkplatz, dass man den Schlüssel ewig ausprobieren müsste.

Und mit den dünnen paar Kleidungsstücken zur Polizei zu trampen, würde diese wohl eher zur Belustigung als zur tätigen Hilfe reizen. Ich setze mich auf ein Graspolster im Schatten: Wieder einmal etwas mehr Erregung als Erlebnis, heute. Ich denke wieder an Erich Mühsams Satz: Was mochstn du do?!

Ich schweige mich aus und er schleicht davon, nicht ohne sich nochmal umzusehen und unbewusst an seine Mittelzone zu fassen. Ich bin von einer richtigen Unruhe durchzogen, ich fasse auch mich wieder an und gehe ein paar Meter weiter in die Waldgegend, es sind ja nur niedrige Kiefern, Krüppelkiefern auf dem kargen Boden.

Er mustert schon sehr genau meineDeko und fragt sich wohl, was mit mir angestellt werden könnte. Ich blicke zu ihm hin und er gibt mir tatsächlich ein Handzeichen - er winkt mich zu sich. Er geht zwei Schritte auf mich zu und drückt auf meine Schultern. Er sieht die Augenklappe und schiebt sie mir über das Gesicht. Ich spüre seine Hände an meinen Brustwarzen. Er zieht mich wieder hoch und geht wohl um mich herum, seinen Fang "mustern".

Er streift kurz an mich, greift mal kurz zu und dann fasst er mich an meinem Halsband. Ich spüre ihn ziehen und verstehe, dass ich ihm folgen soll.

Ich gehe einige Zeit - nach welcher Richtung ist mir nicht klar. Da höre ich eine Stimme "wer ist denn das? Sehen kann ich nichts, doch ich spüre, dass ich mich im Schatten befinde, auf einer Waldlichtung wohl. Es ist ganz still, ich höre die beiden atmen und meine, dass nach ihrem schwerem Atem sie beide über 50 oder gar 60 sein könnten.

Ein Alter, in dem sie raffiniertere Sexerlebnisse suchen, meine ich. Es ist ein wohliges Gefühl dort unten, es fühlt sich an wie prall, wie fest, wie gespannt, wie ein Sog nach vorne.

Fortsetzung folgt bei Rückmeldung - könnte etwas dauern, meine ich ;-. Erotische Geschichten selbst geschrieben Eine wahre und eigene Geschichte aus meinen zahlreichen Erlebnissen Gesagt getan, raus aus den Federn und in den Tag starten. Doch schon beim Aufstehen sah ich in den Augen meiner Freundin etwas funkeln, was darauf deuten sollte, dass ihre Hormone wieder einmal verrücktspielen. Mir war klar, es passiert heute wieder irgendwann und irgendwo ganz automatisch.

Diesen Kick liebte ich an ihr besonders. Das Frühstück wurde fast vollständig ausgelassen und nach ein paar Griffen in Richtung Kleiderschrank ging es auch schon los. Die Sonne stand noch nicht sehr hoch und dennoch war es schon schön war.

Entsprechend war daher auch unsere Bekleidung. Ich in lockerer Short und Muskelshirt und sie im Kleidchen ohne etwas drunter. Im Auto, war ein Mittelklassewagen, Mukke an und los. Und es kam wie es kommen musste, ihre Hände schoben langsam aber sicher ihr Kleidchen hoch und sie spielte an ihrer Zuckerdose.

Ich drosselte meine Geschwindigkeit, da ich schon ahnte was dann folgen sollte. Und dann nahm sie ihn auch schon schnell raus aus der Short welch Glück das es keine enge Hose war und spielte mit ihrem Mund an ihm.

Was mich daran besonders erregte, das PKWs die uns entgegenkamen nichts sahen, aber Brummifahrer schon. Und es folgte natürlich auch ein Happyend. Erotische Geschichten selbst geschrieben In der Sauna, eine wahre Geschichte: Es war mal wieder einer dieser Herbsttage an denen man am liebsten zu Hause auf der Couch lümmelte. Aber es war Sonntag und ich war schon lange nicht mehr in der Sauna.

Noch kurz überlegt zieh ich meinen Schmuck an oder lasse ich ihn um nicht zu provozieren aus. Aber das Gefühl der Blicke von anderen Saunagästen hat mich dann doch zu gebracht den Ring anzuziehen. Keine Stunde später war ich endlich im nordbadischen angelangt und konnte eines der schönsten Sauna- und Freizeitbäder betreten.

Trotz der frühen Uhrzeit von Ab in die Umkleide und raus aus den Klamotten. Ich konnte jetzt schon merken wie einigen Gästen der Mund förmlich offen stehen blieb wie ich in das Becken stieg und sie meinen Schmuck sahen. Direkt noch zwei Saunagänge im Innen bereich gemacht und etwas gegessen. Im Hintergrund etwas Vogelgezwitscher vom Band.

Mitte vierzig und eine Frau so Mitte bis Ende zwanzig in der Sauna. Die drei unterhielten sich munter und ich kam auch direkt ins Gespräch mit den drei. Ich folgte dann keine drei Minuten später ind Freie. Das Pärchen war verschwunden aber die Dame war noch an den Terassen am See zu sehen wie sie sich gerade eine Zigarette anzündete. Ich hatte wie so oft meine Schachtel noch in der Saunatasche und lief nur mit dem Handtuch um die Hüften zu ihr.

Sie bat mir auch direkt eine Zigarette an und wir setzten uns gemeinsam auf eine freie Liege auf den Terassen.

Ihre roten Haare leuchteten wie Feuer und das Feuer spiegelte sich direkt wieder in ihren Augen. Sie wusste wie sie die Männerwelt verrückt machen kann. Ich bot ihr an ihren Nacken zu massieren, was sie direkt dankend annahm. Wie ich so ihren Nacken massierte merkte ich wie ihre Hand anfing mein Bein zu streicheln und sich immer weiter unter meinem Handtuch hoch wanderte und langsam anfing meine Eier zu streicheln.

Das war das Signal für mich und die Massage verlagerte sich weiter nach vorne und ich versuchte mit meinen Händen den riesigen Naturbrüsten Herr zu werden. Nach einer Weile beschlossen wir das Spiel besser im Solebecken weiter zu machen.

So bestieg ich mit einem Cockring geschmückt und einem halbsteifen Schwanz mit ihr zusammen das Solebecken.

Wir fummelten unter Wasser und knutschten wie wild darauf los. Ich dachte mir warum denn nicht, sagte ihr aber, dass es eine Bedingung meinerseits gibt. Wie gut, dass ich wieder meine Wundertüte mit meinen ettlichen Badestrings und auch netten winzigen String-Bikinis dabei habe. Und heute würde einer dieser Winzlinge zum erstenmal zum Einsatz kommen. Sie schaute nicht schlecht wie ich ihr das Hauch von nichts in die Hand drückte damit sie es anziehen konnte. Sie sah einfach umwerfend darin aus.

Die Scham gerade so bedeckt wie gut, dass sie komplett rasiert war , hinten nur Schnürchen durch ihren knackigen Po und oben wurden gerade etwas mehr wie die Brustwarzen bedeckt.

Sie wollte sich schon in ihr Handtuch einwickeln. Worauf ich ihr nur sagte, wenn ich offen im String durch das Schwimmbad laufe solle sie das bitte auch tun. So liefen wir Hand in Hand bekleidet mit einem Nichts durch das Schwimmbad und blieben so ca.

Die Blicke der anderen Gäste waren von überrascht, bewundernd bis zu schockiert. Danach ging es wieder in den Saunabereich. Wir gingen gleich in das Dampfbad welches bis auf einen Herren komplett leer war. Der andere Herr konnte aufgrund des Dampfes nicht wirklich etwas erkennen.

Sie öffnete langsam ihr Schenkel und ich fing langsam an ihre Muschi zu streicheln und zu fingern. Doch was fühlte ich da? War das auch ein Schmuckstück? Hinten am See fanden wir ein ruhiges Plätzchen und wir setzten uns. Die Fummelei ging in die nächste Runde. Sie fing an meinen Schwanz schon zu massieren und zu wichsen. Ich bat sie, dass sie sich auf die Lehne mit offenem Bademantel setzen soll. Da lag es vor meinen Augen. Das weibliche, rasierte köstlich riechende und gepiercte Paradies.

Sie hat doch tatsächlich ein Piercing durch die Klitorisvorhaut. Oh wie sah das gut aus. Ich fing an sie ausgiebig zu lecken und zu fingern.

Massierte ihre Brüste und saugte an ihren Brustwarzen bis sie fast explodierten vor Geilheit. Nach einer Weile tauschten wir die Plätze. Sie fing an mich zu blasen.

So ein Blaskonzert hatte ich noch nie erlebt. Sie wusste genau wie sie mit Ihrer Zunge und Lippen umzugehen hatte. Ich stand auf nahm sie an die Hand und wir gingen in der Dämmerung ein paar Meter weiter zu einer riesigen Skulptur. Ihr Blaskonzert und die Enge ihrer Muschi brachten mich raltiv schnell zum abspritzen. Ich revanchierte mich und leckte und massierte sie zu einem Orgasmus den man bestimmt noch einige Meter weiter mitbekam so laut wie sie war.

Sie holte mich hoch gab mir einen Kuss und sagte nur: Gela2 Profil Beiträge anzeigen Gästebuch. Erotische Geschichten selbst geschrieben Rick-D Du kannst wunderbar formulieren, bitte Fortsetzung. Wer auf andere Menschen zugeht, kann sich auch selbst begegnen! Erotische Geschichten selbst geschrieben Spezielle Männerlust - fast 1 Eigenbericht - Fortsetzung hier: Erotische Geschichten selbst geschrieben Der Tester meiner Männlichkeit gibt deutliche Zeichen des Beherrschens, er will sich an mir ein wenig beweisen, glaube ich, in dem Alter typisch.

So sind die Kerle über 60, nicht leicht zu erregen, ständig auf der Suche nach Abgefahrenem und immer darauf aus, sich zu beweisen. Da wollen sie besonders gute Doms sein, oder besonders gute Sklaven. Was auch immer, er spielt an mir herum, erregter kann ich kaum mehr werden, ob er es auch ist? Ob der andere etwas vorbereitet? Ich setze mich hin - besser gesagt ich werde hingeschubst und spüre unter mir eine weiche Decke.

Ich sitze gehorsam still und höre die zwei leise wegschleichen. Ich bin mir nicht ganz klar darüber ob ich mitgehen soll, ob sie etwas stört - an mir - in der Umgebung? Vielleicht eine Polizeistreife - sowas soll es hier ja in Uniform und in Zivil geben - man hat ja gelesen, dass in dieser Gegend wilde Dinge passieren. Nun, ich habe keine Ahnung, warum ich wieder allein bin, aber zwischen meinen Beinen pocht es noch und wippt, jeder Mann kennt das Gefühl, dieses Gefülltsein, dieses Vor-Ragen eines Körperteils.

Ich höre aber etwas, das mich sowohl beunruhigt als auch erregt: Ich bin für sie also ein erregender Fang - das macht mich stolz, ich werde im Mittelpunkt ihrer Spiele sein. Trotzdem muss einem ja nicht jedes Spiel gefallen, das so einsame Männer aushecken. Welche Art Schmerz wird mich erwarten? Ich mag keine Peitschenorgien, keine glühenden Äste in meinem Po, keine Messerschnitte irgendwo.

Entmannungen sowieso nicht;- "Da sitzt er ja noch brav - ein ganz Gehorsamer" klingt die bekannte Stimme an mein Ohr; ich habe ganz überhört, dass sie sich wieder nähergepirscht haben. Ich kann ungefähr bestimmen, aus welcher Seite sie sich dem Klang ihrer Stimmen nach annähern. Jetzt stehen sie über mir. Da lässt sich auch der andere vernehmen - etwas näselnde Stimme, wirkt heimtückisch und sadistisch: Ich schweige gerne in dieser Situation, die ich ja garnicht selbst weiterentwickeln will und kann.

Ich kann es schon deshalb nicht mehr, weil mir ein Strick woher sie den auf einmal haben? So sitze ich hier und kann weder aufstehen noch weglaufen. Ich spüre wie mich nach all den Vorgängen meine Erregung langsam verlässt und ich mir denken muss, dass das alles doch insgesamt nicht so prickelnd ist, wie sich das ein späterer Leser der Geschichte etwa vorstellen wird. Es puckert zwar noch etwas zwischen den Beinen, aber ich kann fast spüren, dass den Herren die Fantasie ausgeht. Ich höre wie sie stöhnen, während sie sich wieder auf die Decke neben mich setzen.

Erst ist es still. Ich höre auch das Vogelgeschrei, das Plätschern des Flusses ist hier nicht mehr zu hören, es ist sehr still.

Und das lässt mich auch erstarren, denn hinter mir höre ich plötzlich leises Knacken. Ich höre und spüre, wie sich da etwas - jemand annähert. Er zerrte an seinen Handfesseln, die seine Arme auf seinem Rücken zum Nichtstun verdammten. So war er ihrer Hand schutzlos ausgeliefert.

Immer schneller fuhr sie mit ihrer Hand über seinen Penis, seine ganze Länge ausnutzend. Dabei trug sie schwarze Lederhandschuhe, damit sie nicht direkten Kontakt zu seinem Geschlecht haben musste. Langsam verebbten seine Schmerzen und wurden abgelöst durch ein viel angenehmeres Gefühl. Er öffnete die Augen und blickte auf ihre hoch geschnürten, prallen Brüste, die sie ihm ihn ihrem Ausschnitt leicht vorgebeugt präsentierte. Sie wechselte die Hand und nutzte die Freie, um seine Hoden zusätzlich zu kneten.

Auch dabei ging sie in keinster Weise zimperlich vor, aber auch hier wurde schnell aus dem anfänglichen Schmerz schnell Wollust.

Ja und inzwischen wollte er auch Abspritzen. Ihre Hände massierten sein Geschlecht mit so einer Intensität, dass er sich gar nicht mehr dem Drang entziehen konnte, vor ihr all sein Sperma aus seinen Hoden zu pumpen. Sein Atem wurde schneller und die Gefühle, die sein Schwanz ihm vermittelten von Sekunde zu Sekunde intensiver. Irgendwann begann er im Takt ihrer Hand leise zu stöhnen. Männer waren doch alle gleich! Man musste ihren Schwanz nur mal ordentlich anfassen, und schon schmolzen sie dahin wie Butter!

Daher war dies hier die einzige richtige Behandlung, die sie verdienten! Sie betrachtete seinen nackten Leib, der schon seit Wochen auf der schmuddeligen Matratze lag. Er hatte einen kleinen Bauchansatz und sein Körper war recht gut behaart. Wenn nur die kleinste Berührung dafür sorgt, dass er seinen Körper überhaupt nicht mehr unter Kontrolle hatte! Sie verstärkte ihren Druck auf seine prallen Hoden und massierte seinen Penis mit kräftigen Zügen weiter.

Ein Zittern ging durch seinen Körper. Von Gegenwehr war nun keine Spur mehr! Seit Atem wurde lauter und folgte dem Rhythmus seines Schwanzes. Ihm war es schon lange nicht mehr peinlich, nackt vor dieser fremden Frau zu liegen. Er hätte es ja ohnehin nicht ändern können, da ihm die Ketten jegliche Bewegungsfreiheit nahmen. Am Anfang hatte er sich noch vehement gegen das Zwangsmasturbieren gewehrt.

Aber nachdem sie jedes Mal zum Überreden ihre Peitsche hatte sprechen lassen, sah auch er ein, dass sich sein Widerstand nicht lohnte. Wenn sie doch wenigstens am Anfang jeder Sitzung etwas zärtlicher mit seinem Penis umgehen würde, damit es nicht so schmerzte!

Langsam wurde sie ungeduldig. Sie hatte keine Lust, ihn hier stundenlang zu wichsen und sich dabei einen Muskelkater zu holen. Ein durchaus lustvolles Stöhnen entrang sich seinem Mund.

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Wir waren beide überhaupt nicht müde und haben leise geredet, um seine Eltern nicht aufzuwecken. Plötzlich ist mir dann eingefallen, dass ja schon Samstag also sein Geburtstag ist und ich gab ihm einen Geburtstagskuss.

Doch es blieb nicht bei einem Kuss, sonder wir knutschten wild herum und zogen uns gegenseitig aus. Ich nahm seinen Penis in die Hand und massierte ihn, bis er einen Ständer hatte und er fingerte mich. Das war ja bis jetzt nichts Besonderes für uns. Als ich ihm einen runterholen wollte, fiel mir ein, dass mein Freund jetzt ja auch mit mir schlafen darf.

Ich gab ihm einen langen zärtlichen Kuss und fragte ihn dann, ob er mit mir schlafen will. Er hat damit wohl gar nicht gerechnet, denn er schaute mich erst so komisch an, als wüsste er nicht was Sex ist. Wahrscheinlich hat er gedacht, ich will nicht mit ihm schlafen. Er holte ein Kondom und ich streifte es ihm über. Dann fragte er mich, ob ich auch wirklich möchte und ich bejahte dies. Er legte sich über mich und wollte in mich eindringen, aber es klappte erst nicht, weil ich zu eng war.

Ich nahm seinen Penis und führte ihn an die richtige Stelle. Mein Freund startete noch einen Versuch und drang ganz vorsichtig in mich ein. Es war ein komisches Gefühl für mich, aber seine Vorsicht hatte sich gelohnt, denn es tat nicht weh. Er blieb erst mal eine ganze Weile in mir, bis er sich bewegte. Am Anfang war er recht zaghaft, denn er hatte Schiss, mir wehzutun. Aber irgendwann konnte er sich nicht mehr beherrschen und er wurde immer schneller, bis er kam.

Sein Orgasmus war auch für mich ein tolles Gefühl. Er zog seinen Penis aus meiner Scheide und zog das Kondom aus. Wir redeten und irgendwann fragte er mich, ob ich eigentlich gekommen sei. Ich sagte nein, aber dass ich den Sex trotzdem toll fand. Er ging unter die Decke und leckte mich. Rick-D Profil Beiträge anzeigen Homepage besuchen.

Dieser Beitrag wurde von R-osa gelöscht. Erotische Geschichten selbst geschrieben Ja ja Da ist das Internet eine heimtückische Maschine, und nicht ich habe getürkt, das Internet hat es getan und ich sehe mich um mein eigenes Produkt gebracht. Ich bin kein Archivar sondern Mensch. Sie besteht aus Anregungssegmenten, die weitergesponnen werden sollten - will es wer weiterentwickeln?

Felder, Wiesen, Wälder, Orte ziehen vorbei. Mein Kopfkino ist am Arbeiten. Ich blicke wieder in meinen Spiegel Der ältere Herr neben mir? Mach ich ihn nervös? Er liest das DB-Journal zum zweiten Mal Ob ihm mein Halsschmuck mit dem Stahlring aufgefallen ist? Wohl kaum - es ist ja letztlich nur Modeschmuck Ich bin überzeugt - ja, ich frage mich keine Sekunde! Ich diene meinem Herrn und gebe mich ihm hin - so lange und so intensiv, wie es mir nur möglich ist.

In dieser totalen Hingabe spüre ich Kräfte in mir wachsen, spüre ich, dass ich echt auf dem Weg zu mir selbst bin - tiefer und kräftiger als irgendwer sonst es sein kann. Dieses andauernde echte Verlangen, dieses dauernde Angebot, das ich meinem Herrn durch meinen Körper und mein Empfinden gebe - wie ER es aufnimmt, wie er mich immer wieder neu aufnimmt, gerade weil ich so fühle Doch wie werden die nächsten Tage sein? Kann ich den anderen Herrn zufriedenstellen? Was wird er von mir erwarten?

Ich stelle mir die kleine Küche vor, verschmutzte Teller Bingen - wo war das genau? Und ich werde dort um Irgendwie wäre mir Verspätung lieber. Ja, ich muss es schaffen. Ich dufte nach dem teuren Parfüm, dessen Name ich nicht behalten konnte, mein Herr hat es besorgt. Neben ihm komme ich mir vor wie ein Mädchen vom Land Freilich, das will er ja - das hat mich für ihn interessant gemacht. Wieviele Frauen dort drüben in der Stadt wohl auch froh wären, so einen echten Mann zu kennen, ihm dienen zu dürfen?

Ich zupfe an dem rosafarbenen Seidengürtel, der so gar nicht zu meinem grauen Kostüm passen will. Am Bahnhof hat mir mein Herr mit seiner souveränen Art, die keinen Widerspruch duldet, dieses Accessoire umgebunden und ich nehme doch an, dass mich der andere Herr daran erkennen soll Die letzte Station war schon die letzte vor meinem Zielbahnhof. Zwei Mädchen gehen kichernd durch den Gang, werden sie dabei sein, wenn ich aussteige und empfangen werde?

Auch dieses Gefühl des total Fremden, des Sprungs in das kalte Wasser - das ist einzigartig und kann nur durch die Kraft meines Herrn erklärt werden. Auf ihn ist Verlass!!! Irgendwann ist auf der Bahnstrecke der Gegenzug an uns vorbeigefahren. Drin sitzt eine junge Frau - so wie ich - total auf ihren Herrn vertrauend. Hat sie jetzt die gleichen Gedanken wie ich - wie gerne würde ich sie sehen, dabei sein, wenn mein Herr sie am Bahnhof empfängt - auch sie mit rosa Schärpe?

Auch für sie ein Wochenende der Hingabe, der totalen Aufgabe an einen strengen Herrn. Aufgabe - was für ein sinnvoller Doppelsinn in dem Wort! Alles passt so sehr! Die andere kann sich freuen, mein Herr ist ein Juwel. Und ich will mir die Lobgesänge wiederholen, die mir mein Herr beigebracht hat, mit denen ich ihn in stillen Stunden besingen darf.

Der Zug fährt ein. Ausstieg in Fahrtrichtung rechts. Meine hochhackigen Schuhe werden den Weg schon mitmachen. Ich bin elegant, ich bin meiner sicher, ich werde angenommen werden. Ich bekomme vielleicht ein Kompliment. Es ist ein Traum, besser noch. Ich spüre die Ohren singen.

Merkt man es mir an? Meine Schärpe ist schon ein groteskes Kleidungsstück, Ich müsste doch auffallen?! Ein Typ rempelt mich an - das kann er nicht sein. Der Bahnsteig leert sich, der Zug fährt davon. Drei ältere Herren stehen noch ganz hinten am Ende des Bahnsteigs. Ich muss weiter, ich gehe und gehe. Ich blicke in ihre Gesichter: Sie sind doch über 50 - ja richtig alt.

Der eine tritt vor und sagt: Mein Herr hat mir eine besonders schwere Aufgabe gestellt - ich will sie perfekt erfüllen - die drei sollen mich loben - ich spüre eine Hand auf meinem Po, eine auf meiner Schulter.

Ein anderer Mann sagt leise: David 18 betritt unsicher den Raum. Obwohl der Raum fast voll ist, Stille. Links geht seine Dewala, rechts seine Ritara. Sie haben mit ihren festen Armen untergehakt, halb um ihn zu stützen, halb um ihn festzuhalten für die kommende halbe Stunde. Es duftet nach exotischen Blumen. Der Raum ist blumengschmückt, eine Frauen- und Mädchenfeier, freilich.

Dewala und Ritara werfen sich kurze Blicke zu und führen den 18jährigen Jungen zu einem Reck in Zimmermitte. Einige Mädchen können sich nicht mehr beherrschen und tuscheln aufgeregt, denn der Moment naht. Die Augenbinde hilft David so sehr wie sie ihn auch hindert, zu sehen, wer wo sitzt. Alle seine Mitschülerinnen sind natürlich gekommen, die waren eingeladen von der Mutter Davids. Keine wollte sich dies entgehen lassen.

Der Junge, immer so stolz, so verschlossen, würde bald vieles preisgeben - müssen. Er fängt bereits an, kläglich zu fragen und behauptet, es sei ihm nicht gut und er müsse auf die Toilette. Nun wird es etwas lebendig im Raum. Der Junge verstummt, weil er einige Stimmen erkannt hat. Die hübsche Nadine, die blonde Sylvie und war das nicht Julias Stimme? Sein leinenes Gewand - ein roter Pyjama für den Nichteingeweihten - weht etwas im Wind. Es ist am Geschick der Dewala, ihm dieses auszuziehen, ohne seine Angst zu erhöhen, was die spätere Zeremonie stören würde.

Dewala zu seiner Linken - also die von ihm selbst gewählte Lehrerin - flüstert ihm ins Ohr und das Mädchenorchester stimmt einen leisen Chorgesang an. Zwei hat sie geöffnet, er spürt den kühlen Lufthauch und will sich bedecken. Die Jungs in seinem Schlafraum - alle in seinem Alter und vor der gleichen Herausforderung haben ihn ins Bild gesetzt. Und wie das so üblich ist Obwohl David es jetzt noch schlimmer empfindet als in den ausschmückenden Erzählungen seiner erhitzten Mitschüler.

Nun bemüht sich auch die Ritara 68 von seiner rechten Seite aus, das Kleidungsstück aufzuknöpfen, sein Nabel erscheint. Oder eben antwortete, was ihm als richtig erschien. Wie oft hatte sie gütig gelächelt und den Kopf geschüttelt.

Dewalas Stimme donnert plötzlich durch den Raum: Wirst du die Zeremonie annehmen? Zum Lob und aus Verzückung. Der nackte Jungenkörper löst Stille und wortloses Betrachten aus.

David spürt die Blicke wie Nadeln. Die alte Ritara hat ihre Ledertasche geöffnet und etwas Blinkendes hervorgeholt. Ein weiterer Applaus braust auf, den sich David nicht erklären kann. Dewala redet auf ihn ein und wie ein Windhauch, so spielt ihre Hand mit seinem Körper. Ein freches Wort - eine unerhörte Frage - Davids Gesicht wird blutrot und sein Körper reagiert - an unpassender Stelle, wie David meint.

Dennoch beginnt erneut Gemurmel im Raum, Kichern setzt ein und diese Geräusche sind nicht angetan, Davids Erregung zu mildern. Wild pocht sein Blut - für alle sichtbar: Doch die Ritara nickt der Dewala beruhigend zu, ja, er soll es so spüren, wie er jetzt ist. Die anwesenden Damen und Mädchen unterhalten sich und tauschen fachmännisch die Ansichten aus - wenn einer schon so daherkommt und zittert, dazu dann aber Das bedeutet was genau?

Da ist diese unglaublich zarte Berührung dort unten - er spürt die Stille, hört sein Aufseufzen, spürt die weiche Frauenhand dort, oh das ist ja so Wir brauchen das zum Fest am Sonntag! Ich tu so, als wäre Harmak der Favorit!

DEN würde dir niemand abkaufen. Und zudem geht es um das reine Opfer! Da stehen sie - alle 24 - schön aufgereiht, der kleine Delson 18 ganz links mit seinem Hüfttuch total verrutscht, ganz rechts der kräftige Konlop, ganz ohne Hüfttuch, er kommt wohl vom Garten von der Arbeit. Und mittendrin alle anderen - ein bunter Männer- und Jungenhaufen, der jetzt still und mit gesenktem Blick vor Delia steht.

Keiner wagte aufzumucken, keiner bewegte sich während sie ihre Kreise um sie zieht wie ein general vor der Schlacht. Da kommt ihr jenes teuflische Vergnügen, diese traurige Nachricht nicht einfach so Tollat zu überbringen - vielleicht nachdem sie noch einmal so ganz ausgiebig seine besonderen Dienste in Anspruch nimmt, wie damals, als sie ihn ganz neu von Pereneikel mitbrachte.

Sie beginnt mit allgemeinen Erläuterungen, dass jeden Monat der Göttin ein Opfer zu bringen ist, das eine Frau sehr reut, das einem Mann zur schmerzlichen Last wird. Sie fasst Gernquot im Vorbeigehen an die Brust.

Er zuckt spürbar zusammen. Ja, die Priesterin hat gelost und hier in ihren Haushalt fiel das Los. Er will einem Impuls folgen und sich hinwerfen und bitten. Der Jüngste, Delson 18 benötigt eine Lektion, er ist ihr nächstes Ziel, sie streicht sanft über seinen Körper und flüstert ihm ins Ohr - haucht ihn mit ihrem Atem an wie eine Liebeserklärung und da streift sie sein schlecht sitzendes Hüfttuch mit einem schnellen Griff ab, sieht seine unkontrollierte Frechheit und will ihm eine, zwei Ohrfeigen klatschen.

Und ihr Blick sucht den Blick des Dieners, fragend, wirst du es sein? Und jeder muss denken, er ist es, den es treffen wird.

Auch die Parkplätze am Fluss, bei den waldigen Auen und Wiesen, füllten sich an diesem Samstagnachmittag schnell. Alle strömten zum Wasser und streunten durch die weitläufigen Busch- und Waldgebiete am Flussufer. Die Brunft der meisten Spanner und Lustmolche kann man fast mit Händen greifen. Ich bin ja schon neugierig, wieviele sich nach der Lektüre denken: Nun, jetzt ist genau die Zeit, zu der auch ich mich in das Getümmel stürzen will und ich meine das ganz wörtlich: Ich habe nur ein Tangahöschen an, damit man die Aufschrift lesen kann und dazu ein T-Shirt.

Ich lege meine beiden Handfessel-Lederbänder an, die an mein Hundehalsband gekettet sind, so dass ich meine Arme nicht weiter senken kann als bis zu den Brustwarzen. Um die Stirn habe ich die Augenbinde, die man schnell nach unten schieben könnte, wenn man mich blind halten will. Meine Sonnenliege klemme ich unter die Achsel, so gut es so halb gefesselt noch geht.

Und da ist auch dieser schattige Platz, etwas abgelegen, wo ich meine Liege aufstellen werde und mich hinlegen kann. Etwas Herzschlag habe ich schon, das Adrenalin pulsiert, ich will mich ja darbieten. Ich sehne mich nach jenem unverschämten älteren Herrn, der mich an meinem Halsband abführen will, an eine einsame Stelle, wo er sich ausgiebig von mir verwöhnen lassen wird - wo ich das ausgiebig tun darf Erst einmal passiert lange nichts.

Ich höre leise Schritte auf dem Sand, Gebüsch raschelt kurz, ein Spanner auf der Suche nach seinem "freizügigen Pärchen" vielleicht. Neugierig schaut er über den Strauch und verschwindet wieder. Dann wieder ein Typ, auch er schleicht herum, schleicht vorbei, mustert meine "Ausstattung" und geht weg. Er ist sehr jung, sucht vermutlich andere Partner. Dann wieder ein Kerl, älter zwar, dick und fett und ganz offenbar an weiblichen Sonnenbaderinnen interessiert.

Man spürt so richtig die Gleichgültigkeit, manchmal sogar die Ablehnung für mein prickelndes Szenario. Die Sonne steigt, die Hitze nimmt zu. Ich habe genügend getrunken, doch jetzt muss ich aber wirklich mal. Ich stehe auf und sehe, dass sich 50 m neben mir ein Mann nackt in der Sonne räkelt. Ein weiterer Mann legt sich gerade ein paar Meter neben ihn. Mich nimmt offenbar keiner wahr.

Ich gehe ein paar Schritte gebüschwärts und kann mich endlich entleeren. Da höre ich eine männliche und eine weibliche Stimme. Der Mann spürbar einsilbig und beklommen.

Bevor sie erscheinen, lege ich mich wieder an meinen Platz zurück. Leider gehen sie nur etwa 2 m an mir vorbei. Vorsichtig drehe ich mich, ob meine Aufschrift noch zu sehen ist. Ja - da steht es noch: So direkt ans Flussufer möchte ich mich dann doch nicht wagen, es ist dort ja auch nur ein Gaffen und Begafftwerden - sonst nichts zu erwarten, das habe ich in früheren Jahren erfahren. Scheinbar will keiner vor den anderen etwas anfangen, um keinen Rattenschwanz von Spannern anzuziehen.

Man amüsiert sich lieber diskret und allein, vor allem wenn es auf "den Höhepunkt" zugeht. Ich drehe mich auf meiner Liege hin und her, nur alle paar Minuten geht jemand vorbei, manche riskieren nicht einmal einen Blick, die sind wohl schon öfters vorbeigekommen oder fühlen sich nicht angesprochen. Da kommt endlich einer, etwa 45, nicht direkt ein Adonis, aber schlank, irgendwie sichtlich und spürbar erregt und vor Öl glänzend. Er stellt sich unverhohlen vor meine Decke und spielt an sich herum.

Ich spüre, dass auch ich mich plötzlich errege. Er kniet sich nieder und fasst mich an. Ich kann wegen meinem Kettchen nicht dasselbe tun und er fasst mich und spielt ein wenig, als ich vollends bereit bin. Er schaut nach allen Seiten, steht dann auf und dreht sich weg.

Er steht noch ein wenig herum, blickt zu mir herunter und geht dann weg. Dabei hat er wohl nicht mal meine Aufschrift gesehen Ich kann es hier nicht ewig auf dieser Liege aushalten, die Sonne brennt nun zu stark und ich sollte wohl ein wenig durch die entfernteren Gebüsche und Wäldchen streifen. Das ist leichter gesagt als getan, denn ich kann mich nicht so einfach wieder erheben, denn die Arme habe ich ja nicht frei.

Also wälze ich mich in die Höhe. Und stehe und sehe, dass weit und breit keiner mehr geht oder liegt. Alle scheinen sich irgendwo versammelt zu haben, vielleicht ein Pärchen, das die Spanner anlockt?

Ich gehe durch die schattigen Zonen, etwas weiter entfernt vom Rauschen des Flusses. Es ist still, die Grillen zirpen und Bienen summen.

Irgendwo pfeift eine dünne Vogelstimme in der Mittagshitze dieses Frühlingstages. Eine adrenalhaltige Spannung baut sich auf - durch die Neugierde auf die unerwartete Begegnung - durch die Frage, ob diese überhaupt zustande kommen wird. Ein paar Sonnendecken verstreut unter den schattenspendenden Bäumen, die Besitzer sind abwesend. Ob es hier viele Diebe gibt? Ich habe ja auch Handy und Autoschlüssel zu verlieren, dabei sind da nicht so viele Peugeots auf dem Parkplatz, dass man den Schlüssel ewig ausprobieren müsste.

Und mit den dünnen paar Kleidungsstücken zur Polizei zu trampen, würde diese wohl eher zur Belustigung als zur tätigen Hilfe reizen. Ich setze mich auf ein Graspolster im Schatten: Wieder einmal etwas mehr Erregung als Erlebnis, heute. Ich denke wieder an Erich Mühsams Satz: Was mochstn du do?! Ich schweige mich aus und er schleicht davon, nicht ohne sich nochmal umzusehen und unbewusst an seine Mittelzone zu fassen. Ich bin von einer richtigen Unruhe durchzogen, ich fasse auch mich wieder an und gehe ein paar Meter weiter in die Waldgegend, es sind ja nur niedrige Kiefern, Krüppelkiefern auf dem kargen Boden.

Er mustert schon sehr genau meineDeko und fragt sich wohl, was mit mir angestellt werden könnte. Ich blicke zu ihm hin und er gibt mir tatsächlich ein Handzeichen - er winkt mich zu sich. Er geht zwei Schritte auf mich zu und drückt auf meine Schultern. Er sieht die Augenklappe und schiebt sie mir über das Gesicht. Ich spüre seine Hände an meinen Brustwarzen. Er zieht mich wieder hoch und geht wohl um mich herum, seinen Fang "mustern".

Er streift kurz an mich, greift mal kurz zu und dann fasst er mich an meinem Halsband. Ich spüre ihn ziehen und verstehe, dass ich ihm folgen soll.

Ich gehe einige Zeit - nach welcher Richtung ist mir nicht klar. Da höre ich eine Stimme "wer ist denn das? Sehen kann ich nichts, doch ich spüre, dass ich mich im Schatten befinde, auf einer Waldlichtung wohl. Es ist ganz still, ich höre die beiden atmen und meine, dass nach ihrem schwerem Atem sie beide über 50 oder gar 60 sein könnten.

Ein Alter, in dem sie raffiniertere Sexerlebnisse suchen, meine ich. Es ist ein wohliges Gefühl dort unten, es fühlt sich an wie prall, wie fest, wie gespannt, wie ein Sog nach vorne. Fortsetzung folgt bei Rückmeldung - könnte etwas dauern, meine ich ;-. Erotische Geschichten selbst geschrieben Eine wahre und eigene Geschichte aus meinen zahlreichen Erlebnissen Gesagt getan, raus aus den Federn und in den Tag starten.

Doch schon beim Aufstehen sah ich in den Augen meiner Freundin etwas funkeln, was darauf deuten sollte, dass ihre Hormone wieder einmal verrücktspielen. Mir war klar, es passiert heute wieder irgendwann und irgendwo ganz automatisch. Diesen Kick liebte ich an ihr besonders. Das Frühstück wurde fast vollständig ausgelassen und nach ein paar Griffen in Richtung Kleiderschrank ging es auch schon los.

Die Sonne stand noch nicht sehr hoch und dennoch war es schon schön war. Entsprechend war daher auch unsere Bekleidung. Ich in lockerer Short und Muskelshirt und sie im Kleidchen ohne etwas drunter. Im Auto, war ein Mittelklassewagen, Mukke an und los. Und es kam wie es kommen musste, ihre Hände schoben langsam aber sicher ihr Kleidchen hoch und sie spielte an ihrer Zuckerdose. Ich drosselte meine Geschwindigkeit, da ich schon ahnte was dann folgen sollte. Und dann nahm sie ihn auch schon schnell raus aus der Short welch Glück das es keine enge Hose war und spielte mit ihrem Mund an ihm.

Was mich daran besonders erregte, das PKWs die uns entgegenkamen nichts sahen, aber Brummifahrer schon. Und es folgte natürlich auch ein Happyend. Erotische Geschichten selbst geschrieben In der Sauna, eine wahre Geschichte: Es war mal wieder einer dieser Herbsttage an denen man am liebsten zu Hause auf der Couch lümmelte.

Aber es war Sonntag und ich war schon lange nicht mehr in der Sauna. Noch kurz überlegt zieh ich meinen Schmuck an oder lasse ich ihn um nicht zu provozieren aus. Aber das Gefühl der Blicke von anderen Saunagästen hat mich dann doch zu gebracht den Ring anzuziehen.

Keine Stunde später war ich endlich im nordbadischen angelangt und konnte eines der schönsten Sauna- und Freizeitbäder betreten. Trotz der frühen Uhrzeit von Ab in die Umkleide und raus aus den Klamotten.


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